Glauben Sie an den Affen, der Pfeile auf eine Dartscheibe mit Aktiennamen wirft oder vertrauen Sie dem Analysten, der eine Kaufempfehlung für ein Unternehmen ausspricht? Egal worauf Sie setzen: Es macht keinen Unterschied. mehr
Achtung Fußballmanager: Der schlechteste Zeitpunkt für den Kauf eines Spielers ist genau dann, wenn er in einem großen Turnier gut war. mehr
Europa wappnet sich: Basel III steht bereit. Ab 2013 soll es Geldinstitute krisenfester machen. Die zähen Verhandlungen der vergangenen Tage zeigen, dass eine Umsetzung kein einfaches Unterfangen ist. Dennoch scheinen sich die Verantwortlichen einiges davon zu versprechen. Der Wille zu einer zeitnahen Durchführung der Reformen ist vorhanden. Aber für was steht Basel III nun eigentlich? Was ändert sich? mehr
Exotische Inseln, unbekannte Völker und fremde Riten – das ist das Umfeld, in dem Anthropologen gemeinhin vermutet werden. Aber in der City von London? Für den niederländischen Journalisten und Anthropologen Joris Luyendijk ist das der richtige Platz. Denn hier trifft er genau auf die Spezies, die er genauer untersuchen möchte: Die Banker. mehr
Vor etwas mehr als einem Jahr war er noch ein Niemand. Doch die Quiz-Show Jeopardy machte aus ihm einen Star. Watson setzte sich gegen die beiden Jeopardy-Champions Brad Rutter und Ken Jennings durch und erspielte in drei Tagen die Summe von 1.000.000 US-Dollar. Ein Erfolg, der ihm jetzt einen Job an der Wallstreet einbrachte. mehr
„Money never sleeps“ oder „Gier ist gut!“ – an solchen Zitaten und Bildern aus dem Kinofilm Wall Street von 1987 nährt sich bis heute das allgemeine Bild des Investmentbankers. Daran hat auch die Finanz- und Bankenkrise 2008 nichts geändert. Im Gegenteil: Das Klischee scheint fester in der Gesellschaft verwurzelt zu sein denn je. mehr
Wer im Februar 2002 100 Dollar in Apple-Aktien investierte, hat zehn Jahre später nicht nur die Möglichkeit die Papiere für fast 4.000 Euro verkaufen zu können – er oder sie hat auch die Gewissheit, das beste Einzel-Aktieninvestment der Dekade getätigt zu haben. mehr
Staaten sehen sich von Rating-Agenturen getrieben, die Bestnote AAA gibt es nur noch selten und die Politiker fragen sich, welcher Staat als nächstes abgewertet wird. Daher plant die Europäische Union laut eines Berichts der FTD zukünftig Länder-Ratings teilweise per Gesetz zu verbieten. Ziel soll es sein, die Finanzen eines Staates durch Urteile von Rating-Agenturen nicht weiter zu destabilisieren. Mit schlechteren Ratings gehen regelmäßig niedrigere Kurse der Staatsanleihen und damit höhere Zinszahlungen für Staaten bei deren Neuemissionen einher. mehr
In einem ZEITmagazin-Interview mit Reporter Giovanni di Lorenzo diskutiert Altkanzler Helmut Schmidt über die derzeitigen Turbulenzen auf den Finanzmärkten und erklärt, warum er eine neue Währungsreform für absolut dummes Zeug hält und die Panik als Medien gemacht ansieht. mehr
Was im Fußball nicht immer stimmt, scheint an den europäischen Finanzmärkten momentan Realität zu sein. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat gestern die Kreditwürdigkeit von Italien weiter herabgestuft. Während Griechenland finanziell am Boden liegt, Italien bei der Aufnahme von neuen Krediten noch höhere Zinskosten drohen und auch Frankreich sich Sorgen um die eigene Bonität macht, erfreuen sich deutsche Staatsanleihen großer Beliebtheit: Bundesfinanzminister Schäuble kann sich über sinkende Zinsausgaben bei der Schuldentilgung freuen. mehr